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Wenn du in der Schule sehr gute Noten erreichen willst, inhaltlich schon gut bist, aber trotzdem nicht die Noten schreiben, die du so gerne hättest, dann werden dir unsere Artikel sehr weiterhelfen.

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Viel Spaß!

Abivorbereitung ohne Lehrer

Dein Lehrer ist die ganze Zeit nicht da und du hast nur Vertretungsunterricht? Ich zeige dir in diesem Artikel, wie du dir den Stoff trotzdem selber beibringen kannst!

Du kennst das bestimmt: Dein Lehrer ist nicht da und ihr habt nur Vertretungsunterricht. Ihr solltet eigentlich Bio haben, habt aber nur Sport. Und du weißt, dass ihr total im Stoff hinterher hängt. Und das Abi ist bald. Und du weißt nicht, was du tun sollst.

Wenn viel Unterricht ausfällt ist es besonders wichtig, dass du dich selbstständig auf das Abi vorbereitest. Wie machst du das also?

 

1. Informationen sammeln

Zuerst findest du heraus, was im Abi drankommt, zum Beispiel in Lehrplänen oder Stoffverteilungsplänen. Da schlägst du dann nach, welche Themen du noch nicht im Unterricht hattest und welche du fürs Abi können müsst. Dann suchst du alles, was du zu diesem Thema finden kannst, zusammen. Das können Bücher, Arbeitsblätter, Aufgaben und Klausuren sein. Du kannst einen Lehrer fragen, welche Arbeitsblätter er empfiehlt und welche Klausur er ausgewählt hätte? Du  sammelst also so viele Informationen wie möglich.

 

2. Überblick verschaffen, Struktur finden

Dann verschaffst du dir einen Überblick: Wie kann man dieses Themengebiet den unterteilen? Dann suchst du nach Strukturen und Gemeinsamkeiten, um die zugehörigen Informationen zu strukturieren.

Ganz konkretes Beispiel: Exponentialfunktionen in Mathe. Wie leite ich die ab? Wie integriere ich die? Was sind die gängigsten Anwendungsaufgaben und wie löse ich diese? Und zu diesen Gebieten guckst du dir die wichtigsten Formeln an  und rechnest die Aufgaben.

 

3. Lerntyp

Und dann lernst du den Stoff und zwar individuell auf dich angepasst mit deinem Lerntypen.

Es gibt insgesamt 4 Lerntypen: visuell, auditiv, kommunikativ und motorisch. Du Wenn du visuell am besten lernst, dann kannst du dir ein Schaubild oder  Mindmap erstellen und dir die Informationen grafisch ansprechend aufbereiten. Falls du eher der auditive Typ bist solltest du dich aufnehmen, wie du den Stoff vorträgst. Achte dabei darauf,  den Stoff emotional vorzutragen, weil du ihn dir so besser merken kannst. Anschließend hörst du dir das Aufgenommen mehrmals an und kannst es dir so merken.

Oder motorisch: Bewege dich während des Lernens, geh zum Beispiel laufen oder spazieren und wiederhole den Stoff drehe Kreise in deinem Zimmer, während du laut mit dir sprichst.

Und wenn dein Lerntyp der kommunikative ist: Rede mit jemandem! Rede mit deinen Eltern darüber, was du heute gelernt hast. Rede mit deinen Freunden darüber, wie sie den Lernstoff verstanden haben. Erkläre deinen Freunden etwas und lass deine Freunde dir etwas erklären und lerne so.

Aber natürlich kannst du dir auch YouTube-Videos oder Dokumentationen auf Netflix zu den entsprechenden Themen angucken.

 

4. Wiederholung

Wichtig ist, den Stoff nur einmal an einem Tag zu lernen und ihn sich dann nicht wieder anzugucken, sondern nach 1-2 Tagen nochmal wiederholen. Denn das Gehirn sortiert Informationen aus. Nach zwei Tagen hat man leider einen Großteil von dem Gelernten wieder vergessen. Deswegen solltest du dir nach maximal 2 Tagen den Lernstoff erneut angucken und wiederholen.

Dann kannst du noch tiefer in die Materie einsteigen und dich kritisch hinterfragen: Kann ich das wirklich? Habe ich das wirklich verstanden? Warum funktioniert das genau so und nicht anders?

 

Nochmal kurz zusammengefasst: Wenn dein Lehrer oft nicht da ist und du dir den Stoff selber beibringen möchtest, kannst du das einfach wie folgt tun:

Du sammelst dir den Stoff, der zu deinem Gebiet, was du lernen möchtest, dazugehört und strukturiert diesen. Du suchst dir also die Teilgebiete, in die sich der Lernstoff unterteilen lässt, ordnest die Informationen entsprechend zu und bringst es in eine Form, die du gut lernen kannst. Erinnere dich hier an deinen Lerntyp. Dann kannst du dein Verständnis mit YouTube-Videos oder Dokumentationen noch vertiefen und erweitern und das Ganze spannender gestalten.

Und abschließend die Wiederholung. Das Gehirn vergisst sehr viel, auch wenn es das nicht sollte, aber so funktioniert es nun mal. Deswegen ist es wichtig, dass du nach zwei Tagen das Gelernte wiederholst und dich und dein Wissen kritisch hinterfragst.

 

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Hier geht's zum YouTube-Video!


ÜBER DEN AUTOR

Autor

Georg Hutzschenreuter

Georg ist Abi-Coach und Experte für die Oberstufe und das Abitur. Er verhilft Oberstufenschüler/innen mit der richtigen Strategie und erprobten Methoden zu ihrem Wunsch-Abitur. In diesem Blog erfährst du mehr über seine Expertise.

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